Gute Vorsätze: Wie Du es dieses Jahr wirklich schaffst und welche Fehler Du unbedingt vermeiden solltest

Schon wieder ein Jahr rum. Und irgendwie – ob wir es nun wollen oder nicht – startet mit jedem Neujahrsmorgen ein neuer Abschnitt. Neue Vorsätze, große Ziele und der Wunsch, ein paar Dinge besser zu machen als im letzten Jahr. Doch Du weißt selbst, wie schwer es ist, sich wirklich dauerhaft zu verändern und Deine Vorhaben zu vollenden.

Damit Du es dieses Jahr wirklich schaffst, Deine Pläne in die Tat umzusetzen und am Ende des Jahres stolz auf das zurückblicken kannst, was Du erreicht hast, haben wir in diesem Artikel für Dich ein paar unserer besten Tipps und Tricks vorbereitet. Wir zeigen Dir außerdem, welche Fallen Du unbedingt vermeiden solltest.

Das Dampfkochtopfprinzip – oder warum wir immer nur auf der Stelle treten

Ab und zu gelangen wir alle an einem Punkt, an dem wir unzufrieden sind. Wir erkennen, dass unser Alltag zu stressig ist oder dass wir mehr Sport treiben sollten. Wir wünschen uns mehr Zeit für Familie und Freunde, wollen produktiver sein oder einfach endlich gesünder leben.

Diese Unzufriedenheit, so schmerzhaft sie vielleicht im Moment sein mag, ist ein gutes Zeichen. Sie zeigt Dir, wie viel Leben und Feuer in Dir steckt. Sie zeigt Dir, dass Du noch Großes vor hast und selbst weißt, wie viel mehr noch in Dir steckt.

Da wir oft nur den Jahreswechsel nutzen, um ein wenig Bilanz zu ziehen und über unser Leben im Ganzen nachzudenken, erreichen wir diesen Punkt der Unzufriedenheit häufig zu Silvester. Die Chance, im neuen Jahr noch einmal frisch von vorne zu starten, verleiht Dir aber gleichzeitig die nötige Motivation, um endlich Deine Ziele ernsthaft zu verfolgen und Deine Vorsätze konsequent umzusetzen.

Doch leider hält die Anfangsmotivation nicht lange, weil wir ein wenig wie ein Dampfkochtopf leben. Unsere wachsende Unzufriedenheit baut über einen längeren Zeitraum so viel Druck auf, dass wir uns irgendwann endlich entscheiden zu handeln. Wir machen ein paar erste Schritte, sehen ein wenig Fortschritt und lassen auf diese Weise wie ein Dampfkochtop den Druck wieder ab. Deine Unzufriedenheit sinkt genau wie der Druck im Topf. Du lässt wieder nach und alles ist wieder wie vorher – bis die Unzufriedenheit wieder so stark ansteigt, dass Du Druck ablassen musst.

Illustration des Dampfkochtopf-Prinzips

Was Du tun kannst, um diesem Kreislauf zu entkommen

Deine Unzufriedenheit ist zwar ein guter Anfang, um endlich aufzuwachen und anzufangen. Aber wie Dir das Dampfkochtopf-Prinzip gezeigt hat, reicht das alleine niemals aus. Am Ende benötigst Du neben der Unzufriedenheit immer auch etwas Positives, nach dem Du streben kannst, weil Du sonst immer nur kurzfristig motiviert sein wirst.

Vor etwas wegzulaufen hilft nur so lange bis Du davon weit genug weg bist.

Vor etwas wegzulaufen hilft nur so lange bis Du davon weit genug weg bist. Jeder weitere Schritt wird dann immer mühsamer. Wenn Du dagegen ein inspirierendes Ziel vor Augen hast, auf das Du zu laufen kannst, wird es Dir mit jedem Schritt leichter fallen bis zum Ende durchzuhalten.

Schreib Dir deshalb zu jedem Deiner Vorsätze auf, warum sie Dir so wichtig sind und welches positive Ziel Du damit verbinden kannst. Stell Dir vor, wie sich Dein Leben verändert, wenn Du nicht nur den ersten Schritt weg von Deiner Unzufriedenheit machst, sondern darüber hinaus noch ein Ziel mit Deinen Vorsätzen verbindest. Welche positiven Veränderungen stellen sich langfristig ein, wenn Du regelmäßig Sport treibst, besser organisiert bist oder gesünder lebst?

Schritt 1: Bilanz ziehen – und die zwei größten Fehler, die Du bei einem Jahresrückblick machen kannst

Bevor wir uns jetzt näher mit der dauerhaften Umsetzung Deiner Vorsätze befassen, lass uns erst einmal mit dem ersten Schritt beginnen: einem offenen  und ehrlichen Jahresrückblick. Das geht ganz schnell und einfach, wenn Du es mit folgender Methode versuchst.

Nimm Dir ein weißes Blatt Papier und schreib zwei Fragen auf:

  • Was ist letztes Jahr gut gelaufen?
  • Was ist letztes Jahr nicht so gut gelaufen?

Dann mach Dir ein paar Notizen und denke vor allem über die folgenden vier Schlüsselbereiche Deines Lebens nach.

  1. Gesundheit
  2. Beziehungen
  3. Karriere
  4. Persönliche Weiterentwicklung

Lass Dir ein wenig Zeit, Dein Jahr Revue passieren zu lassen. Vielleicht helfen Dir Dein Kalender, Fotos und E-Mails, um ein paar Dinge aufzufrischen.

Fehler vermeiden

Bei Deinem persönlichen Jahresrückblick gilt es zwei wichtige Fallen zu vermeiden. Erstens solltest Du Deinen Rückblick nicht zum Anlass nehmen, jetzt alles verbessern zu wollen, was letztes Jahr nicht so gut gelaufen ist. Unser Wunsch, Anfang des Jahres endlich alles besser zu machen, führt zu viel zu vielen Versprechungen, die wir unmöglich alle einhalten können.

Wir unterschätzen regelmäßig, dass es auch noch den Alltag gibt und uns nicht jeden Tag unendlich viel Zeit für persönliche Veränderung zur Verfügung steht. All Deine Vorhaben werden mit dem Jahreswechsel nicht wie von Zauberhand leichter als im letzten Jahr. Nimm Dir deshalb nur ein paar wenige Dinge heraus, die Dir wirklich wichtig sind. Denn ein oder zwei kleine neue Gewohnheiten sind viel mehr wert als mit vielen Vorsätzen am Ende zu scheitern und Ende des Jahres wieder von vorne anzufangen.

Zweitens darfst Du nicht in die Falle tappen, Deine Erfolge zu wenig zu würdigen. Wir machen alle den Fehler, uns nicht ausreichend über unsere eigenen Erfolge zu freuen! Rückblickend wirken viele unserer erreichten Ziele fast wie selbstverständlich. Vergessen sind die Rückschläge, die Zweifel und die harte Arbeit. Wir haben es schließlich geschafft.

Vielleicht hast Du letztes Jahr etwas erreicht, was Du zuvor nicht einmal für möglich gehalten hast. Sei doch mal ein bisschen stolz auf Dich und mach Dir klar, was Du alles schon erreicht hast. Dann hast Du auch die nötige innere Selbstsicherheit, um dieses Jahr Deine ambitionierten Vorhaben mit vollem Tatendrang in Angriff zu nehmen.

Schritt 2: Deine Vorsätze und Ziele erreichen – 5 Tricks, wie aus Deinen Vorsätzen echte Veränderung wird

Du solltest mit Hilfe des Jahresrückblicks ein paar wenige Dinge herausgefiltert haben, die Du dieses Jahr angehen willst. Doch wie gelingt es Dir, diese auch tatsächlich in die Tat umzusetzen? Wir zeigen Dir jetzt ein paar unserer besten Tipps, damit Du es dieses Mal endlich schaffst!

Träume groß…

Du wirst fast nie mehr erreichen als Du Dir vornimmst. Und was sich vielleicht ein bisschen widersprüchlich anhört, sollte Dein Motto für dieses Jahr sein: Träume groß, aber starte klein. Ich will Dir anhand einer kurzen Geschichte erzählen, was ich meine.

Im September, einen Tag nach meinem Geburtstag und mitten in der Hochphase meiner Vorbereitung auf das 2. Staatsexamen, erreicht mich folgende E-Mail von Herbert:

„Hallo Sven-Alexander,

ich begleite von Anfang an die Newsletter von BeYourBest. Ich finde es einfach klasse und so wichtig, anderen deine Erfahrungen weiterzugeben. Ich meine, es ist an der Zeit, mit BeYourBest noch mehr an die Öffentlichkeit zu gehen.

Ich fände es wirklich spannend, mal eine Talkrunde … mit einem großen Publikum in einer spannenden Runde [zu veranstalten]. Vorstellen könnte ich mir die Runde bei Anne Will, Markus Lanz, Günter Jauch oder bei der NDR Talkshow. Es wäre mit Sicherheit kein Streitthema, aber spannend allemal.

Ich könnte mir sogar vorstellen, dass wir G. Jauch eine Sondersendung in der ARD zum Jahresende vorschlagen. Ich kann mir vorstellen, dass Herr Jauch positiv reagieren würde.

Na was meinst du, sollen wir das mal angehen?

Herbert“

Nun, ich weiß nicht, was Du von BeYourBest hältst. Aber ich habe von so einem großen Publikum bislang nicht zu träumen gewagt. Herbert hat mir mit dieser E-Mail aber die Augen für Größeres geöffnet. Denn mit seinem Vorschlag, die Ideen von BeYourBest ins Fernsehen zu bringen, hat er mich förmlich aus meiner „comfort zone“ herausgeschubst. Ich habe schon öfter über das Schreiben von Zeitungsartikeln nachgedacht. Aber bei Günther Jauch zu einer Talkshow? Soweit habe ich mich mit meinen Gedanken noch nicht getraut. Aber plötzlich scheint auch das möglich – weil Herbert daran glaubt.

Wir alle brauchen einen Herbert. Einen Menschen, der unser Potential erkennt und uns inspiriert, größer zu träumen als wir es uns selbst zutrauen. Und wenn ein solcher Mensch gerade nicht neben Dir sitzt, nimm Deine größten Ziele und übertreibe sie noch ein bisschen mehr! Denn Du wirst nicht mehr erreichen als Du Dir selbst vornimmst.

… und starte klein

Damit Deine Träume dann aber nicht wie eine Seifenblase zerplatzen, musst Du mit kleinen Schritten anfangen. Das gilt auch für Deine Vorsätze, die oft ja kleine Schritte zu einem großen Ziel sind.

Setz Dir nur Vorsätze, die Du auch wirklich dauerhaft einhalten kannst. Was kannst Du wirklich jeden Tag oder jede Woche machen und auch tatsächlich bis Ende des Jahres durchhalten. Viel zu oft nehmen wir uns vor, 5 Mal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen oder komplett auf Süßigkeiten zu verzichten. Starte klein und geh dieses Jahr stattdessen jede Woche mindestens einmal aufs Laufband oder lass die Schokolade nur unter der Woche links liegen.

Zu viel Veränderung auf einmal funktioniert langfristig nicht. Verliere Deinen großen Traum nicht aus den Augen, aber vergiss nicht, dass der Weg dorthin aus vielen kleinen Schritten besteht und nicht aus drei großen Sprüngen.

Einen festen Termin machen

Jahrelang habe ich mir vorgenommen, endlich Spanisch zu lernen. Jedes Mal landete dieses Ziel wieder auf meiner Liste für das nächste Jahr. Der entscheidende Fehler, den ich gemacht habe? Es fehlte ein fester Termin, an dem ich wirklich damit anfange.

Ein weiteres Ziel von mir werde ich dieses Jahr dagegen mit Sicherheit erreichen. Ich fange nächste Woche mit einem festgebuchten Kraul-Kurs an und sage dem Brustschwimmen auf Wiedersehen. Der Termin steht heute schon genau fest und ich muss mir keine Gedanken über die weitere Umsetzung machen.

Ein anderes Beispiel ist der Produktivitäts-Workshop, den Alex und ich an der Universität Hamburg veranstaltet haben. In dem Moment als wir den Termin dafür angekündigt haben und die ersten Anmeldungen eingingen, gab es kein Zurück mehr. Und plötzlich haben wir mit Hochdruck den gesamten Workshop auf den Punkt vorbereitet.

Wie kannst Du Deine Ziele mit einem festen Termin verbinden? Kannst Du auch einen Kurs buchen, ein wichtiges Telefonat terminieren oder eine feste Deadline setzen, zu der alles erledigt sein muss?

Mach Deine Erfolge sichtbar

Rückschläge und fallende Motivation sind unvermeidbar. Umso wichtiger ist es deshalb, dass Du Dir immer wieder vor Augen führen kannst, was Du bereits geschafft hast. Wie kannst Du Deine Erfolge sichtbar machen?

Beim klassischen Vorsatz „Abnehmen“ ist das ziemlich einfach. Nimm Dein Smartphone und mach zumindest einmal die Woche ein Foto von Dir, bei dem vor dem Spiegel stehst, wie Gott Dich schuf. Solche Vorher-/Nachher-Fotos funktionieren auch in anderen Situationen:

Du willst ordentlicher sein? Mach Fotos von den Räumen, Schränken und Tischen, die Du bereits aufgeräumt hast. Du willst gesünder essen? Fotografiere jede Mahlzeit, die Du isst.

Manche Vorhaben kannst Du allerdings nicht allein durch Fotos sichtbar machen. Dann druck Dir Kalenderblätter aus und markiere jeden Tag, an dem Du Deinen Vorsatz umgesetzt hast, mit einem fetten, roten „X“. In etwa so:

Beispiel Kalenderblatt Januar 2016

Dein oberstes Ziel ist es natürlich, die lange rote Reihe nicht enden zu lassen. Aber selbst wenn Du einmal ein oder zwei Tage nachlässt und eine kleine Lücke lässt, zeigt Dir das rote Blatt, wie häufig Du in diesem Monat schon Deinen Vorsatz umgesetzt hast.

Besonders interessant wird es, wenn Du das Kalenderblatt an einer Stelle aufhängst, an der es Deine Familie, Freunde oder Arbeitskollegen sehen können. Du schaffst so noch eine soziale Komponente. Andere können Deine Fortschritte mitverfolgen und sind mit Sicherheit auch bereit, Dich zu unterstützen. Hältst Du dann Deinen Vorsatz nicht durch, enttäuscht Du nicht nur Dich, sondern auch Deine „X“-Unterstützer.

Einen Vorsatz-Vertrag schließen

Vielleicht liegt es daran, dass ich Jurist bin. Aber ich persönlich kann mich besonders für einen Vorsatz-Vertrag begeistern. Such Dir einen „Vertragspartner“ und gestalte Deinen Vertrag in etwa so:

§ 1 Mein Vorsatz

An dieser Stelle beschreibst Du Deinen Vorsatz so genau wie möglich. Nutze die SMART-Methode, um im Detail festzuhalten, was Du dieses Jahr genau tun willst.

§ 2 Ausnahmen

Da wir in § 3 gleich eine Strafe festsetzen werden, solltest Du Dir überlegen, ob Du unter gewissen Umständen von Deinem Vorsatz abrücken darfst. Wenn Du zum Beispiel täglich Sport treiben willst, brauchst Du definitiv eine Ausnahme, falls Du krank bist. Lass Deiner Fantasie freien Lauf, aber gönne Dir nicht zu viele Ausnahmen.

§ 3 Vertragsstrafe

Für den Fall, dass Du Deinen Vorsatz aus § 1 nicht einhältst und keine der Ausnahmen aus § 2 vorliegt, legst Du hier eine Strafe fest, die Dein Vertragspartner dann vollstrecken darf. Das kann zum Beispiel ein Geldbetrag sein, den Du Deinem Vertragspartner zahlen musst, wenn Du gegen den Vertrag verstößt. Aber Dir fallen sicherlich auch noch andere Dinge ein, die Du nur ungern tust und so sehr vermeiden willst, dass Du stattdessen Deinen Vorsatz aus § 1 umsetzt.

§ 4 Unterstützung

Zusätzlich kannst Du vereinbaren, dass Dein Vertragspartner Dich bei Deinem Vorhaben unterstützen muss, wenn er damit einverstanden ist. Dann legst Du an dieser Stelle fest, wie diese Unterstützung aussieht.

§ 5 Dauer

Anschließend hältst Du fest, wie lange dieser Vertrag gültig sein soll. Bis zum Ende des Jahres? Bis Du ein bestimmtes Ziel erreicht hast? Du entscheidest, wie lange Du nach den Regeln des Vertrags spielen willst.

Unterschriften

Zum Abschluss unterschreibt ihr beide den Vertrag.

Zusammenfassung

Worauf wartest Du also noch? Beweise Dir selbst, wie ernst Du es dieses Jahr meinst! Hier noch einmal die wichtigsten Punkte im Überblick:

  1. Blicke auf die guten und schlechten Seiten des vergangenen Jahres zurück.
  2. Finde ein paar wenige Ziele und Vorsätze – Deine wichtigsten! – für das nächste Jahr.
  3. Um das Dampfkochtopf-Prinzip zu vermeiden, machst Du Dir auch bewusst, wo Du hin willst. Schreib Deine „Warum’s“ auf.
  4. Träume groß, aber starte mit kleinen Schritten, die Du wirklich bewältigen kannst.
  5. Versuche Deine Ziele mit einem festen Termin zu verbinden (Kurs buchen, Deadline setzen etc.).
  6. Mach Deine Erfolge mit Vorher-/Nachher-Fotos oder einem Kalenderblatt sichtbar.
  7. Schließ einen Vorsatz-Vertrag.

Mit diesen 7 Schritten bist Du auf einem sehr guten Weg, Deine Vorsätze und Ziele dieses Jahr endlich zu erreichen. Wenn Du noch mehr Tipps und Tricks von uns lernen willst, empfehlen wir Dir unseren Online-Kurs BeYourBest Neustart, bei dem wir Dich 4 Wochen lang bei Deinen Vorhaben für das neue Jahr begleiten. Wir zeigen Dir im Detail, wie erfolgreiche Veränderung funktioniert, wie Du auch in schweren Phasen durchhältst und Deine Willenskraft stärkst.

PS Wir alle brauchen einen Menschen, der unser Potential erkennt. Aber wir alle können auch dieser Mensch für andere sein. Wenn Dir dieser Artikel weitergeholfen hat, leite ihn doch an einen guten Freund weiter und inspiriere ihn, dieses Jahr Großes zu erreichen.

 

 

5 Kommentare

  • Danke! Ich war recht unzufrieden, doch der be- und ausgeschriebene Überblick half mir. Um die „Kalendermethode“ (hehe) elektronisch anzugehen, hilft mir http://chains.cc/ . Vielen Dank für Eure Beiträge und alles Gute im neuen Jahr!

  • In diesem Zusammenhang lässt sich noch erwähnen, dass für jegliche Zielerreichung, Vorsatz-Umsetzung absolutes Selbstvertrauen in sich und seine Fähigkeiten gehört! Damit z.B. Kritiker dir nichts einreden können. (dieses wird in dem Buch von C. Bischoff „Willenskraft“ sehr gut erläutert. Dieses Buch habt ihr Dez. 2012 vorgestellt). Und jeder sollte sich bewusst machen, dass jeder von uns Erfolg usw. VERDIENT hat!
    Viele Grüße
    Dagmar

  • Hallo,

    gerade den Tip mit dem Vertrag finde ich klasse. Habe ich Anfang des Jahres selbst zum Thema Abnehmen aufgesetzt. Tatsächlich kann einem ein solcher Vertrag wirklich helfen, auch eventuelle innere Blockaden oder Abneigungen zu erfahren. Bin ich wirklich dazu bereit mich vertraglich zu verpflichten? Falls Abwehrgefühle auftauchen, woher kommen sie?

    Hat zumindest mir persönlich die Augen für mein „wahres“ Problem geöffnet und funktioniert sicher für alle Bereiche der persönlichen Weiterentwicklung.

    LG

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