Warum ein Jahresrückblick der ideale Start ins neue Jahr ist

In wenigen Tagen ist das alte Jahr Geschichte und wir alle blicken in unserem Kalender auf eine neue, frische Seite. Es geht gewissermaßen wieder von vorne los. Auch wenn Dir in diesem Jahr nicht alles wie gewünscht geglückt ist, hast Du die Chance, es im nächsten Jahr besser zu machen. Das nächste Jahr kann Dein ganz persönliches Erfolgsjahr werden!

Warum solltest Du mit einem Jahresrückblick anfangen?

Zurück zur neuen, frischen Seite in Deinem Kalender. Jedes Jahr nutzen Menschen auf der ganzen Welt den Jahreswechsel dazu, um sich gute Vorsätze und Ziele für das neue Jahr zu setzen. Dieses alljährliche Ritual ist eine hervorragende Angewohnheit und sinnvoll investierte Zeit, um das nächste Jahr nach Deinen Wünschen zu gestalten.

Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben muss man es vorwärts. Søren Aabye Kierkegaard

Was ich allerdings immer wieder überraschend finde, ist, wie wenig Zeit sich viele dabei für einen Jahresrückblick nehmen. Die meisten schauen nur noch nach vorne, ohne darüber nachzudenken, wie das vergangene Jahr gelaufen ist. Das ist ein großer Fehler, weil Du so die Chance verpasst, aus Fehlern zu lernen, Erfolge zu kopieren und Deine Prioritäten zu analysieren. Lass mich kurz erklären:

1. Fehler in der Zukunft vermeiden

Wir haben schon oft darüber geschrieben, dass Fehler unvermeidbar sind, wenn Du Dich außerhalb Deiner „comfort zone“ befindest und neue Wege beschreitest. Was erfolgreiche Menschen jedoch auszeichnet, ist, dass sie die gleichen Fehler nicht ein zweites Mal machen. Mit anderen Worten lernen sie aus den Fehlern der Vergangenheit und werden so immer besser. Ohne einen Rückblick wirst Du aus den Fehlern nicht lernen können und im schlimmsten Fall die gleichen Fehler nächstes Jahr wieder machen.

2. Versteckte Erfolgssysteme entdecken

Bei einem Jahresrückblick solltest Du aber nicht nur die Fehler der vergangenen 12 Monate betrachten, sondern Dir auch bewusst machen, welche Dinge gut geklappt haben – und warum! Denn viel zu oft vergessen wir, darüber nachzudenken, warum uns etwas gut gelungen ist und wie wir diese Erfahrungen auf andere Bereiche unseres Lebens übertragen können. Wenn Du genau darüber nachdenkst, kannst Du hinter fast jedem Deiner Erfolge ein System entdecken. Was genau hast Du getan, um Dein Ziel zu erreichen? Bist Du mit viel Durchhaltevermögen an die Sache herangegangen? Hast Du Dir mit Hilfe von Visualisierungen mehr Motivation geholt? Bist Du morgens einfach 30 Minuten früher aufgestanden, um an Deinem Vorhaben zu arbeiten? Wenn Du ein wenig darüber nachdenkst, wirst Du ein kleines (oder sogar ein großes) Erfolgssystem finden, das Dir auch in Zukunft bei Deinen Zielen weiterhelfen wird.

3. Prioritäten prüfen

Dieses Jahr war bei Dir mit Sicherheit wieder einiges los. Auch wenn wir alle das Gefühl haben, dass die Jahre immer schneller vergehen, passiert in 365 Tagen wirklich viel. Oft führen besondere Ereignisse oder Veränderungen dazu, dass sich Deine Prioritäten verschieben. Was Anfang des Jahres noch wichtig war, spielt heute vielleicht gar keine Rolle mehr. Das ist Teil unserer persönlichen Entwicklung. Vielleicht hast Du in den vergangenen Monaten aber einfach auch viele Projekte erledigt und bist jetzt bereit, neue Wege zu beschreiten. Bevor Du also nicht erreichte Ziele und Vorsätze ohne Weiteres auch für 2014 übernimmst, solltest Du Dir gut überlegen, ob Du überhaupt noch dahinter stehst.

So klappt der Jahresrückblick – Praxistipps

Die Vorbereitung

Es ist sehr wichtig, dass Du Dich für mindestens 30 Minuten ungestört auf Deinen Jahresrückblick konzentrierst. Du solltest Dir deshalb einen möglichst ruhigen Ort suchen. Am besten ist ein neutraler Ort, an dem Du selten bist. Das hilft dabei, ganz unbeeinflusst über das letzte Jahr nachzudenken. Setz Dich zum Beispiel in ein Café und nimm Dir Kopfhörer mit und ruhige Musik, damit Du nicht abgelenkt wirst. Zusätzlich brauchst Du Deinen Kalender oder die Notizen, mit denen Du das letzte Jahr strukturiert hast. Wenn Du einen digitalen Kalender benutzt, druck ihn Dir aus. Dein Kalender soll Dich vor allem dabei unterstützen, Dich an all die Geschehnisse der letzten 12 Monate zu erinnern. Vielleicht helfen Dir auch Fotos oder E-Mails auf die Sprünge. Wichtig ist, dass Du zu Beginn des Jahresrückblicks nicht minutenlang überlegen musst, was Du eigentlich die ganze Zeit gemacht hast. Solltest Du letztes Jahr Deine Vorsätze und Ziele schriftlich festgehalten haben, dürfen die natürlich auf keinen Fall fehlen! Und vergiss nicht Zettel und Stift! Wir zeigen Dir gleich, wie Dir Dein Jahresrückblick mit ein paar gezielten Fragen gut gelingt. Schreib Dir die Fragen am besten einfach auf oder druck Dir diesen Artikel aus. Und schon kann es losgehen.

Die Anfangsphase

Das Anfangen ist immer am schwersten. Das gilt auch für einen Jahresrückblick. Mach es Dir deshalb mit folgenden Fragen so einfach wie möglich, über das vergangene Jahr nachzudenken. Wir fangen positiv an:

  1. Was habe ich erreicht, worauf ich stolz bin? Konntest Du wichtige Ziele erreichen? Hast Du etwas zum ersten Mal gemacht, wovor Du vorher vielleicht sogar Angst hattest? Konntest Du einen Vorsatz umsetzen? Denke über alle Bereiche Deines Lebens nach: Familie und Freunde, Beruf oder Studium, private Projekte und Deine Gesundheit. Versuche, eine möglichst lange Liste zu erstellen!
  2. Was habe ich erlebt, dass mich glücklich gemacht hat? Hast Du einen aufregenden Urlaub gemacht oder die große Liebe kennengelernt? Warst Du auf einer besonderen Veranstaltung oder einem Konzert, an das Du heute noch zurückdenkst? Suche auch nach vermeintlich kleinen Dingen, die aber für Dich von großer Bedeutung sind.
  3. Was habe ich in den letzten 12 Monaten alles gelernt? Hast Du inspirierende Bücher gelesen oder interessante Menschen kennengelernt, von deren Wissen Du noch heute profitierst? Konntest Du selbst wichtige Erfahrungen machen, die Dir in Zukunft weiterhelfen? Du kannst hier sowohl positive als auch negative Dinge auflisten. Zum Beispiel könntest Du auch gelernt haben, was Du nie wieder tun wirst.
  4. Welche Ziele und Vorsätze konnte ich nicht umsetzen? Was hast Du Dir Anfang des Jahres vorgenommen und nicht geschafft? Sei ehrlich und schreib alles auf.
  5. Welche Fehler habe ich gemacht und wo habe ich mich selbst enttäuscht? Was würdest Du beim nächsten Mal anders machen?

Gedanken schweifen lassen

Foto: Viktor Hanáček / picjumbo.com

Die Analysephase

Der erste Schritt ist getan. Du hast viel aufgeschrieben und sitzt nun nicht mehr vor einem leeren Blatt Papier. Jetzt ist es Zeit, die Geschehnisse zu analysieren. Die Antworten auf die Fragen 1 und 2 helfen Dir dabei, herauszufinden, in welche Richtung Du Dich in Zukunft orientieren solltest. Wenn Du weißt, worauf Du stolz bist und was Dich glücklich macht, ist die logische Konsequenz, dass Du im nächsten Jahr mehr davon tun solltest, meinst Du nicht? Versuch mit Hilfe Deiner Antworten festzustellen, was Dir besonders wichtig ist im Leben! Deine Antworten auf Frage 3 darfst Du nicht unterschätzen. Wir entwickeln uns weiter, indem wir etwas Neues lernen und es in unser Leben integrieren. Doch oft vergessen wir im hektischen Alltag Dinge, die uns eigentlich schon klar waren. Nimm Deine besten drei Antworten und schreib sie kurz und knackig formuliert auf eine Karteikarte oder in Deinen Kalender. Wichtig ist, dass Du Dir diese Punkte auch in Zukunft immer mal wieder vor Augen führst! Zum Abschluss widmest Du Dich den Fragen 4 und 5. Du solltest sie nicht als zu negativ betrachten. Stattdessen bieten diese Antworten Dir einen idealen Einblick, was Du von nun an besser machen kannst. Nimm Dir zunächst ein bisschen Zeit, zu überlegen, warum Du mit einigen Projekten gescheitert bist. Hast Du Dir zu viel vorgenommen? Ist etwas Wichtigeres dazwischen gekommen? Warst Du nicht diszipliniert genug oder einfach nicht entschlossen?

Die Zukunftsphase

Wenn Du Anfangs-und Analysephase erledigt hast, bist Du ideal auf die letzte Phase, die Zukunftsphase, vorbereitet. Jetzt geht es um das neue Jahr. Mit dem Wissen aus den beiden ersten Phasen wird es Dir jetzt viel leichter fallen, Deine Ziele für 2014 festzulegen und einen klaren Plan zu entwickeln, wie Du diese Ziele erreichen kannst. Welche Schlüsse Du genau aus Deinem Jahresrückblick ziehst und was Du Dir konkret vornimmst, weißt natürlich nur Du selbst. Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die wir fast alle beachten können:

  • Nicht zu viele Ziele oder Vorsätze auf einmal: Wir sind am Anfang immer voller Tatendrang und wollen dieses Mal wirklich alles besser machen. Dabei vergessen wir aber, dass im Alltag immer etwas dazwischen kommt. Und bevor Du am Ende des Jahres mit 10 halbfertigen Projekten dastehst, nimm Dir nur wenige wichtige Dinge vor und konzentriere Dich allein darauf.
  • Sehr konkret werden: Es ist ein riesiger Unterschied, ob Dein Vorsatz „Weniger Zeit am Computer verbringen“ lautet oder aber „Nach 21 Uhr bleibt der Computer komplett aus, mein Smartphone und Tablet lege ich außer Sichtweite und stattdessen lese ich ein Buch, das ich vorher schon auf den Wohnzimmertisch lege“. Ziele schreibst Du am besten mit Hilfe der SMART-Methode auf.
  • Aus Fehlern lernen und nicht aufgeben: Rückschläge sind Teil eines erfolgreichen Lebens und nicht Zeichen des Scheiterns. Du kannst in „Hast Du genug Mumm?“ nachlesen, warum Durchhaltevermögen die vielleicht wichtigste Eigenschaft erfolgreicher Menschen ist. Bereite Dich deshalb darauf vor, dass nicht alles nach Plan laufen wird und fordere Dich gleichzeitig heraus, an Deinen Zielen dranzubleiben. Überleg Dir am besten jetzt schon, was Du im Fall eines Rückschlags für Maßnahmen ergreifen kannst.
  • An Dich und Deine Fähigkeiten glauben: Wir sagen es immer wieder und doch ist es nicht immer leicht, sich daran zu halten – aber: wer soll daran glauben, dass Du Deine Ziele erreichen kannst, wenn nicht Du? Je größer Deine Überzeugung ist, desto mehr wirst Du auch investieren. Schau Dir am besten gleich noch mal das Video zum Zielekreislauf an. Lass Dich von anderen erfolgreichen Menschen inspirieren und motivieren.

Der Jahresrückblick ist der erste Schritt

Lass uns bei all der nachweihnachtlichen Festtagsstimmung und Freude auf das neue Jahr nicht vergessen, dass jeder Plan für Vorsätze und Ziele erst einmal nur eines ist: ein PLAN. Du kannst seitenweise aufschreiben, was Du nächstes Jahr alles besser machen wirst. Aber erst wenn Du in den nächsten Monaten die entscheidenden Schritte auch tatsächlich gehst, wirst Du Fortschritte erzielen. Leider verlieren wir unsere Träume und Ziele in der Hektik des Alltags schnell wieder aus den Augen. Oft sind wir einfach nur damit beschäftigt, unser Leben zu leben. Wir nehmen uns nicht die Zeit für wichtige Veränderungen. Damit es Dir in den kommenden 12 Monaten nicht so geht, haben wir einen einzigartigen Kurs erstellt: BeYourBest Neustart. Der Kurs zeigt Dir nicht nur im Detail, wie Du Deine Vorsätze und Ziele, die Du eben aufgeschrieben hast, dieses Mal wirklich erreichst. Mit den vier Wochen BeYourBest Neustart geben wir Dir auch einen Anlass, Dich noch einmal intensiv mit Dir selbst auseinanderzusetzen. Wir sind vier Wochen lang für Dich und Deine Fragen da, motivieren Dich und helfen Dir, perfekt in das neue Jahr zu starten. Alle Informationen findest Du hier: BeYourBest Neustart. Wir freuen uns, Dich mit Neustart bei Deinen Zielen und Vorsätzen unterstützen zu können. Und auch wenn Du nicht dabei bist, wünschen wir Dir natürlich ein fantastisches neues Jahr. Der Jahresrückblick war nur der Anfang. Jetzt musst Du Deine Pläne auch Wirklichkeit werden lassen:

  • Wie sehr willst Du in 12 Monaten auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken?
  • Wie viel bist Du bereit zu tun, um Deine Ziele zu erreichen?
  • Wie wichtig sind Dir Deine Vorsätze wirklich?

Es gibt nichts geschenkt. Aber die gute Nachricht ist, dass Du Dir Deinen Erfolg erarbeiten kannst, wenn Du es wirklich willst. Wir wissen, dass Du es schaffen kannst. Worauf wartest Du also noch? Mach Dich an die Arbeit. Wir wünschen Dir: Viel Erfolg! PS Mehr zum Thema Vorsätze und Ziele liest Du hier: Gute Vorsätze: Wie Du es dieses Jahr wirklich schaffst und welche Fehler Du unbedingt vermeiden solltest

2 Kommentare

  • Hallo,

    zuerst habe ich den Artikel über BeYourBest Neustart Programm gelesen und schon dabei hatte ich das Gefühl, dass ich unbedingt Ziele beötige, wenn ich dieses Programm angehen würde.

    Dieser Artikel hier bekräftigt auch einfach nur das, was ich dachte.

    Aber natürlich habe ich Ziele bzw. eher Baustellen, die ich angehen sollte. Es ist nur viel und hat auch viel mit der eigenen Persönlichkeit zu tun, z. B. besser kommunizieren oder mehr Selbstvertrauen gewinnen bei Dingen, die ich beruflich machen möchte. Mehr Selbstvertrauen im Job haben, damit ich meine Meinung kundtun kann. Oder Dinge, die ich gar nicht so bewusst bedacht habe, z. B. das andere mich respektieren sollten.

    Ich vermute auch einfach, dass ich Ziele habe, die man so nicht wirklich mit Taten umsetzen kann, sondern es sind eher Ziele, die auf den Zufall und auf die Gelegenheit gebaut sind.
    Daher kann ich nicht wie im Sport einfach raus gehen und Joggen gehen um z. B. 10 kg abzunehmen.

    Es sind Verhaltensweisen, die nur dann zum Tragen kommen, wenn ich mit der Situation konfrontiert bin.

    Daher weiss ich auch nicht, ob mir das Neustart-Programm helfen könnte.
    Wie gesagt, Ziele (Baustellen) hätte ich schon.

    Und noch was: Eine Freundin von mir meint, ich solle eben nicht so viel „planen“, sondern wie es schon in Ihrem Artikel steht: „Oft sind wir einfach nur damit beschäftigt, unser Leben zu leben.“

    Sie ist der Meinung, dass ich wenig mein Leben lebe. Und wenn ich jetzt mehr oder weniger plane mein Leben zu leben, dann ähnelt das einem Eigentor, oder :-)

  • Hi Daniele!
    Du sprichst mehrere wichtige Punkte in Deinem Kommentar an.

    1. Konkrete Ziele finden
    „Mehr Selbstvertrauen“ oder „besser kommunizieren“ sind Ziele, die nur sehr schwer zu „greifen“ sind. Und, wie Du richtig schreibst, nicht einfach in die Realität umzusetzen sind. Da reicht es nicht, sich so etwas abstrakt vorzunehmen. Stattdessen wäre Deine Aufgabe diese Ziele mit konkreten Handlungen zu unterlegen. Z.B. könntest Du Dir als erstes mal vornehmen, dass Du jedes Mal, wenn Du das Büro betrittst, auf eine positive, selbstbewusste Körpersprache achtest und bewusst wahrnimmst, wie Deine Kollegen auf Dich reagieren. Wenn Du besser kommunizieren willst, ist die erste Frage, wo es genau hapert? Bist Du nicht überzeugend genug? Wirst Du vielleicht nicht ernst genommen? Dann gilt es hierfür in kleinen Schritten verschiedene Dinge auszuprobieren (Storytelling, Körpersprache, Intonation etc.).

    2. Die Bedeutung von Plänen
    Ein Plan ist meiner Meinung nach essentiell, wenn Du echte Fortschritte und echte Veränderung bewirken willst. Das heißt nicht, dass Du für immer an dem Plan kleben sollst, wenn er nicht funktioniert. Aber er ist wie ein Seil, das immer für Dich da ist, wenn Du Dich nach oben ziehen willst. Er gibt Dir konkrete Hilfestellung, damit Du eben nicht nur Dein Leben wie bisher einfach weiterlebst, sondern Dir selbst zeigst, wie Du mehr aus Dir herausholst. Denn die Tatsache, dass Du Dir Ziele und Pläne machst, zeigt ja, dass Du weißt, dass noch mehr Potential in Dir steckt.

    3. Sich verplanen
    Ein Plan ist, wie wir oben geschrieben haben, zunächst nur ein PLAN. Er bringt Dich im wahren Leben keinen Schritt voran. Was Du in Deinem Kommentar ansprichst, ist eine Falle, in die wir alle immer wieder treten. Ein Plan gibt es uns das Gefühl, etwas geschafft zu haben. Zufriedenheit stellt sich ein und der Plan landet in der Schublade. Außerdem erfordert die Umsetzung in aller Regel, dass Du Deine Bequemlichkeitszone verlässt. Du musst Dinge wagen, die Du sonst nicht tun würdest. Die Angst vor Neuem und die Sorge, die Kontrolle zu verlieren, halten uns immer wieder davon ab, die Pläne auch tatsächlich umzusetzen. Deshalb neigen wir dazu, lieber ein bisschen weiter zu planen. Statt per „Learning by Doing“ echte Erfahrung zu sammeln. Vielleicht ist es auch das, was Deine Freundin bei Dir beobachtet!?

    Bei Neustart geht es weniger ums Planen. Dort gibt es jeden Tag Missionen, die Du umsetzen sollst. Ich kann Dir nur empfehlen, Dich anzumelden. Wir geben Dir eine Garantie. Wenn es Dir am Ende nicht gefällt, sagst Du uns Bescheid und bekommst Dein Geld zurück. Wir machen das, damit Du ohne Risiko an Neustart teilnehmen kannst. Und weil wir überzeugt sind, dass es so gut ist, dass Du am Ende zufrieden bist und es echte Veränderung bewirkt hat.

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