Ziele finden

Was ist eigentlich Erfolg und wie sieht er aus? Eine schwierige Frage. Jeder hat eine andere, individuelle Vorstellung davon, was es heißt, erfolgreich zu sein. Trotzdem gibt es eine Gemeinsamkeit: Erfolg ist das Erreichen eines gesetzten Ziels. Doch mit dieser Antwort beginnt meist erst das Dilemma. Denn Erfolg ist nach dieser Definition ohne eine genaue Vorstellung Deiner Ziele gar nicht möglich.

Ziele sind bei jedem Menschen einzigartig. Deshalb kann auch niemand Deine Ziele für Dich finden. Aber wenn Du wirklich erfolgreich sein willst, musst Du Dich damit auseinandersetzen. Es ist eine Aufgabe, die leicht einige Monate in Anspruch nehmen kann. Deshalb beginnen nur wenige Menschen diesen ersten Schritt. Doch wenn Du am Ende dieses Prozesses Deine persönlichen Ziele gefunden hast, mit denen Du Dich voll identifizieren kannst, hat sich jede Minute gelohnt.

Aller Anfang ist schwer. Du wirst Dich jetzt vermutlich nicht mit einem weißen Blatt Papier hinsetzen und Deine wichtigsten Ziele aufschreiben können. Folgende Übung soll Dir dabei helfen, zu entscheiden welches Deine persönlichen Ziele sind:

Stell Dir vor, Du feierst Deinen 90. Geburtstag. Zu einer großen Feier kommen Familie, Freunde und Bekannte. Im Verlauf des Abends werden zu Deinen Ehren vier Reden gehalten. Der erste Redner kommt aus Deiner Familie (ein Kind, Partner, Bruder etc.), der zweite Redner ist ein guter Freund, der dritte Redner ist ein Kollege aus Deiner Berufswelt und der vierte Redner schließlich ein Mitglied eines Vereins, in dem Du Dich engagiert hast.

Jetzt überleg Dir genau, was Du von diesen Menschen hören möchtest. Was sollten diese Redner besonders hervorheben? Welche Charaktereigenschaften sollten sie loben, welche sollten sie lieber verschweigen? Welches Bild sollen Deine Gäste von Dir nach den Reden haben?

Es ist vollkommen egal, ob Dir Deine Gedanken unrealistisch erscheinen. Schränke Deine Fantasie nicht ein. Am besten fängst Du jetzt gleich an, 20 Minuten lang Deine Gedanken auf Papier festzuhalten!

Mit Hilfe des Bilds vom 90. Geburtstag kannst Du herausfinden, welche Dinge für Dich die größte Bedeutung haben. Die vier Redner decken dabei vier Bereiche Deines Lebens ab:

  • Die Familie und Deinen Partner
  • Deinen Freundeskreis
  • Deine Berufswelt
  • Dein Engagement in der Gesellschaft

Finde genau heraus, was Du wirklich willst und was Du tun willst, um diese Ziele zu erreichen. Jeder Erfolg im Leben beginnt mit einem Ziel. Ohne Ziele irrst Du ohne Richtung in der Welt herum und wirst nie Dein volles Potenzial entwickeln. Nichts ist schlimmer, als am Ende zu merken, dass Du Deine wahren Träume nie verwirklicht hast.

Leiter Wand

Foto: Robert Couse-Baker / flickr.com

Stell Dir eine Leiter vor, die an einer Mauer lehnt. Jeden Tag arbeitest Du daran, eine weitere Sprosse nach oben zu kommen. Schließlich hast Du es geschafft und bist oben angekommen. Du kannst über die Mauer schauen und bemerkst erst dann, dass Die Leiter an die falsche Mauer gelehnt war. Es ist leicht sehr beschäftigt zu sein, ohne am Ende die wichtigen Dinge im Leben zu erreichen.

Nimm Dir beim Stecken Deiner Ziele viel Zeit, damit Du die richtigen „Mauern“ hochkletterst. Vielleicht sind Deine Gedanken von Deinem 90. Geburtstag durcheinander und Dir ist nicht sofort klar, wie daraus ein Ziel werden könnte. Wahrscheinlich sind Deine Vorstellungen zu vage. Nicht greifbar. Versuche mit Hilfe von Fragen, immer konkreter zu werden. Hier ein paar Beispiele:

Was heißt es für mich genau, eine gute Mutter zu sein?
Wie äußert sich Ehrlichkeit bei mir durch konkrete Taten im Alltag?
Was genau tue ich als ein guter Freund?

Diese Fragen so zu stellen, ist der wichtigste Schritt auf dem Weg zu mehr Erfolg. Fang heute damit an, sie zu beantworten, damit es nicht irgendwann zu spät ist. Erfolg beginnt mit Deinen Zielen! Es ist alles möglich, wenn Du ganz genau weißt, was Du willst.

29 Kommentare

  • Das ist ein sehr schwer anzugehendes Thema. Ich weiss nicht warum, aber ich habe auch schon mehrere Anläufe dafür gebraucht und habs immer noch nicht richtig auf die Reihe bekommen. Warum ist das so schwer?
    Die Idee mit dem 90. Geburtstag finde ich aber gut und werde es als Motivation nehmen, meine Ziele mal richtig aufzuschreiben!

  • Der Artikel ist diskriminierend! Was soll sich denn jemand vorstellen, der schon 90 ist? Wie der 90te Geburtstag hätte sein sollen? Das wäre doch reichlich deprimierend, im Nachhinein nichts mehr machen zu können.

    Ansonsten: Sehr guter Artikel.

    • Ja eben darum soll man ja sich jetzt Ziele setzten bevor man 90. wird und eben solche depressionen erleben muss.
      Es ist nie zu spät.

  • Das schöne an diesem Artikel ist, das es sehr wahrscheinlich stimmt, das Ziele und Erfolge zusammengehören und nicht getrennt voneinander funktionieren. Das wiederum stellt das Sprichwort auf den Kopf: “ Der Weg ist das Ziel“, denn jetzt muß es umgekehrt sein: DAS ZIEL IST DER WEG!!!

  • Das Ziel ist der Weg finde ich eine sehr schöne Umschreibung. Denn es ist ja oft tatsächlich so, dass das Erreichen des Ziels nur noch logische Konsequenz des eingeschlagenen Wegs ist.

    Meine Erfahrung ist sogar, dass man nach Erreichen des Ziels in eine Art Loch fallen kann. Die Zufriedenheit, die vom Gefühl des Fortschrittmachens kommt, ist dann einfach nicht mehr da. Erst wenn ein neues Ziel in den Fokus rückt, ist der „Drive“ wieder zurück.

  • Im Laufe des Lebens verändern sich die Ziele immer wieder. Wichig ist jedoch das man Ziele hat. Ziele haben die Eigenheit, dass man sie auch erreicht. Wenn jemand keine Ziele hat, wird er auch nichts erreichen. Ich empfehle Meditation für das erreichen von Zielen und natürlich das praktische Umsetzen.

  • > Der Artikel ist diskriminierend! Was soll sich denn jemand vorstellen, der schon 90 ist?

    Ähm … den 100. Geburtstag?

    Und wieso eigentlich diskriminierend? Er/Sie hat bisher 90 Jahre verplempert. Ok, das war eine freie Entscheidung, für die man dann eben auch die Konsequenzen tragen muß.

    Aber es ist natürlich einfacher, jemand anders dafür verantwortklich zu machen: „Ey, das ist jetzt aber diskriminierend …“

  • ich finde den artikel sehr gut. Ich selber habe meine ziele im leben schon gefunden.

    Jetzt versuche ich meinen Freund zu helfen,dieser hat keine Ahnung, was er mit seinem leben vor hat. Er weis nicht einmal, ob seine ausbildung die richtige ist. Ich möchte ihm nur klar machen, dass das Leben mit Zielen viel einfacher ist, als eines tages alt zu sein, auf sein leben zurück blickt und merkt, dass man eigentlich was anderes wollte

    Dieser Artikel wird ihm sicher dabei helfen!

  • Ich finde den Artikel super.

    Genau so etwas habe ich gesucht!
    Danke!!!

  • Der Artikel beschreibt es genau wie es ist.

    Ich bin jetzt 44 Jahre alt und habe all meine Ziele erreicht, im Beruf, in der Familie und in der Freizeit.

    Jetzt sitze ich in einem großen Loch, da ich ja keine Ziele mehr habe.

    Und genau hier ist das Problem: was soll sich jemand für ein Ziel suchen der alles erreicht hat?

  • Ich setze mich gerade mit Zielen auseinander und betrachte verschiedene Herangehensweisen.
    Dieser Bericht bietet viele gute Ansätze
    @Uwe: ich bin beeindruckt, dass du deine gesellschaftlciehn ziele zu deiner zufriedenheit erreicht hast. super!
    sicher gibt es ein loch, wenn die ziele fehlen. ich kenn dich nicht, ich versuche dir mit meinen gedanken einige neue denkanstöße zu geben.
    also: mir wurde mal gesagt, dass schwerste ziel ist es das leben zu leben!
    ich finde wer das leben nicht als ziel sieht, wird auch imleben keine ziele mehr finden.

    lg
    r.

  • Ziele zu finden ist wirklich schwer. Ich habe mich bisher eigentlich eher davor gedrückt. Gut, ich bin 23 Jahre und von daher ist es noch nicht so dramatisch. Bis zum 19ten, als ich Abi gemacht habe, war es ja eh egal. Nur die letzten vier Jahre habe ich es vermieden. Ich werde mich die nächsten Monate mehr damit beschäftigen. Dank‘ dem Artikel/Autor, sonst wäre es mir nicht wirklich bewusst oder dringlich genug geworden… oder erst später.
    PS.: Eine tolle Seite, ich habe schon viele Artikel gelesen und dabei viel gelernt, danke!

  • die anregung hilft ungemein weiter,
    mein plakat ist nun vollständig ( Entwurf zum 80. Geburtstag), was mache ich nun???

  • es ist wichtig, sich ein ziel zu setzen. so hat man den anhaltspunkt, bzw eine art leitlinie an der man sich orientieren kann.

  • Der Artikel bringt es wirklich schön klar auf den Punkt und die Idee mit den Geburtstagsrednern finde ich klasse. Aber auch ein bisschen gefährlich. Ich kann nur von mir selbst ausgehen, und ich merke, dass ich mich oft zu sehr von der Meinung anderer abhängig mache.
    Außerdem finde ich es wichtig zu akzeptieren, dass man nicht ständig und nicht in allen Lebensbereichen ein Ziel haben muss. Oft ist es sogar besser, sich auf nur eine Sache zu konzentrieren. So habe ich für mich (mit immerhin fast 40) festgestellt, dass ich in den meisten Bereichen meines Lebens auch schon alles erreicht habe, was ich mir gewünscht habe: Einen liebenden Ehemann, eine tolle Tochter, meine berufliche Selbständigkeit … Aber ich habe gleichzeitig auch gemerkt, dass es Ziele gibt, die (vorerst) unerreichbar bleiben (z.B. ein eigenes Haus). Und dass es Ziele gibt, die in meinem Leben bis dato noch gefehlt haben – etwa das im Artikel erwähnte soziale Engagement. Und genau das ist ein Punkt, den ich nun ändern will. Statt mich selbst zu bedauern, dass ich doch eh schon alles erreicht habe und jetzt nur noch Langeweile auf mich wartet (*wink zu Uwe*) … ;-)

  • Ich arbeite in einer Werkstätte für behinderte mein Ziel ist ziele richtig zu formulieren, dass ist überhaupt nicht einfach. Aber ich bin motiviert die zielformulierungen zu erlernen anhand den guten Beiträgen im Internet. Hoffentlich macht’s bei mir bald Klick. Margrit

  • http://www.mygrabrede.de – Wie du Ziele finden kannst über die virtuellen Tode anderer.

  • Sehr gute Artikel, auch auf den anderen Seiten. Ich glaube auch daran das man mit Visualisieren etwas erreichen kann. Es gibt einige glaubhafte Berichte darüber. Nur ist es wirklich schwer etwas „richtig“ zu visulalisieren. Ich übe mich noch daran, vielleicht finde ich hier noch mehr hilfreiche Tipps.
    Die Idee mit dem Foto ist schon mal ein Anfang. Vielleicht berichte ich ja später ob es geklappt hat, wer weiß.
    lg. Sue

  • Schöner Artikel, aber das Bild von der Leiter an der falschen Mauer und die vier Redner am 90. Geburtstag habe ich erst vor kurzem genauso in einem englischen Ratgeber gelesen, an dessen Titel ich mich gerade nicht mehr erinnere. Quellenangaben wären hier sicherlich angebracht ;-)

  • Auch ich bin die Übung angegangen und mir ist aufgefallen, dass es mir völlig egal ist, was die anderen über mich sagen :-o

    :-)

    und nun?

    • Eine sehr gute Einstellung! Du hast vollkommen recht, es ist egal, was andere über Dich sagen. Die Übung soll Dir ja auch nur dabei helfen, Dich mit Deinen Zielen auseinanderzusetzen. Und wenn ein guter Freund z.B. über Dich sagt, dass man sich immer auf Dich verlassen konnte, ist das ja vielleicht auch etwas, wofür Du selbst stehen willst. Im Übrigen empfehle ich Dir unseren Goalplanner, den Du kostenlos im bei BeYourBest Inside herunterladen kannst. Dort finden sich auch noch Hilfen zum Zielefinden.

  • Hallo, klasse Artikel! Ich bin 33 Jahre alt und bisher hat es in meinem Leben immer prima geklappt mit den Zielen. Ein auf und ab von Schule über Studium und Beruf wie im privaten… immeg wieder habe ich es durch konkrete Ziel und hoher Selbstmotivation geschafft neue Wege zu gehen…

    Nun geht mir aktuell so langsam die Luft aus. Unser Ziel eine Familie zu gründen klappt nicht und wirkt sich nun nach zwei Jahren auf meine „für alles gibt eine Lösung wir müssen es nur anpacken“ Mentalität nieder. Meine Job macht mir keinen Spaß mehr, ich erkenne mich oft selber nicht wieder und fange an mich für meine Antriebslosigkeit zu hassen…

    Das setzten von kleinen anderen Zielen wie ein sportliche Zeile oder Reiseplanungen lenken nicht wirklich ab… ich denke eher noch mehr drpber nach was danach kommt. Mittlerweile habe ich schon Angst mich völlig zu verkriechen. Hat jemand einen Tip?

  • Die Idee mit dem 90. Geburtstag kenne ich aus einem anderen Buch (9 Habbits) als Trauerfeier. Es hat mich sehrctief berührt. Wenn ich mich virtuell bei meinen Handlungen beobachte, gefällt mi dann das was ich sehe? Möchte ich mich lieber weiterentwickelt bevor mich andere oder etwas Ändert? Die Berührung mit meinem innersten ICH gab mir den Wunsch mich weiterzuentwickeln. Es ist ein längerer Prozess, doch meine Frau und Freunde bemerken das ich anders „Ticke“ und angenehmer im Umgang werde :-)

  • An Sonne:
    Das Leben selbst als Ziel. Auch mal genügsam sein. Demütig gar. In der sich selbst stets sich zu perfektionierenden Gesellschaftsschicht sich anderen zuwenden. Von Ego- Zentrierung hin zu anderen. Sich anderen „schenken“: seine Zeit, seine Liebe oder eben auch sein Geld. Glück und Wohlbefinden durch das Erleben von Freude im anderen.
    Das ständige Suchen nach Zielen kann auch ein angepasstes Dasein sein. Das Anpassen an das fast zwanghafte Verhalten der ständigen Selbst Optimierung.
    Wenn man für sich selbst keine Ziele findet kann man sich ja (zumindest) vorübergehend mit Zielen für andere behelfen. Auch daraus kann sich dann für sich selbst etwas Neues ergeben.
    Wenn akute Krise: sich diese eingestehen und runterschreiben. Kommen lassen, was hoch kommt.
    Ggf.mit einem Coach oder Therapeuten.

  • Danke für den Artikel und insbesondere für die Möglichkeit, dazu etwas zu schreiben … und vielleicht eine Anregung zu erhalten.
    Ich bin 55+ und habe das, was ich mir mal wünschte (Ehemann, Kinder u e Haus zum Drumherumgehen, ein kleines Pferdchen, Job, Freundschaften) erreicht – insofern bin ich glücklich und unendlich dankbar, das erlebt haben zu dürfen.
    Interessanterweise hab ich alles nicht halten können oder gar wollen? … Pferdl aus Zeitmangel (Vollzeitjob+Kinder), Eheman wegen unterschiedlicher Lebensbedürfnisse, Kinder sind erwachsen, das Haus überließ ich meinem Ehemann, der langjährige Job löste sich letztes Jahr auf u mit dem Aus- und Umzug vor etlichen Jahren lösten sich auch Freundschaften …
    Also – alles hat sich ziemlich aufgelöst – vermutlich von mir selber in irgendeiner Form unbewusst auch so gewollt (bin jmd. der gerne frei und unabhängig ist). Geblieben ist mir noch soziales Engagement an dem ich Freude habe (auch daraus ist eine schnelle Lösung möglich).
    Ich komme mir momentan vor, als ob ich an der Startlinie stehe von irgendetwas … gespannt wie ein Flitzebogen, völlig frei und ungebunden und endlich loslegen könnte … und hab keine Ahnung wohin.
    OK vielleicht der kleine Schritt erstmal … 5 kg weniger *grins … aber das kann es wohl doch nicht sein oder?

    Die Lebensleiter stand richtig – je ne regrette rien – … sie ist inzwischen morsch und brüchig geworden – manche Stufe lässt sich reparieren, andere Stufen könnten durch neue ersetzt werden .. sofern das Leben in 4 Bereiche zu teilen ist (wie hier oben angegeben)
    Familie – diese Stufe lässt sich behutsam abschleifen und frisch lackieren
    Freundschaften – da sind schon Splitter abgesprungen und die Stufe wird durch eine neue ersetzt/ergänzt
    Berufsleben – völlig durchgebrochen – entweder eine neue Stufe oder ein großer evtl. anstrengender Schritt …
    Engagement – intakt – vielleicht eine weitere Stufe nach oben dazu …
    Ist es das? .. ist das Leben in diese 4 Bereiche einzuteilen?
    Alle diese 4 Bereiche haben mit Bindung zu tun, mit Verpflichtungen anderen gegenüber – kurz mit dem DU zu tun.
    Wie gesagt bin ich froh, so ungebunden und „verantwortungslos“ zu sein, keine Verpflichtungen zu haben.
    Braucht der Mensch, um glücklich zu leben und ein Ziel zu haben, immer ein anderes DU?
    Ja vermutlich – und sei es nur wie ich es hier gerade im Internet betreibe ;-)
    Der Ratschlag an mich selber wäre dann, nachdem ich es geschafft habe, mich völlig losgelöst von fast Allem in meinem kleinen Universum einzurichten, wieder auf Bindungsexpedition zu gehen.
    Sieht so aus, als ob ich ein Ziel hätte – Dank dieser Site!

    • Wow! Ein wirklich sehr intelligenter und selbstreflektierter Kommentar. Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns mit Deinen Erfahrungen zu bereichern.

  • Sehr schön und gut geschrieben. Sowas liest man gerne und lässt es wirken. Ich beschäftige mich auch mit diesem Thema https://entwicklung-meiner-persönlichkeit.com .

    Liebe und motivierte Grüsse
    Sevi

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